AMREF Charity-Event "Black&White - Ein Fest für Afrika 2010" - Afrika-Blog

Die fliegenden Ärzte aus Afrika - Afrika-Blog

AMREF, die African Medical and Research Foundation, ist die größte nichtstaatliche Gesundheitsorganisation Afrikas. Seit 1957 ist ihr wichtigstes Ziel die Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Menschen in Afrika durch Ausbildung und Aufklärung. AMREF, deren Hauptsitz in Nairobi liegt, hat 900 Mitarbeiter in Afrika, davon 95% Afrikaner, und es gibt weitere Länderbüros in Afrika, Europa, den USA und Kanada. Die AMREF Flying Doctors ermöglichen mit ihrer Arbeit die AMREF-Programme (Clinical Outreach) zur ländlichen Gesundheitsversorgung. Diese sind seit mehr als 50 Jahren fester Bestandteil der ländlichen Gesundheitsversorgung in Afrika.

Durch die Unterstützung der Clinical Outreach Programme und die Luftrettung im medizinischen Notfall haben die AMREF Flying Doctors die medizinische Versorgung für die Menschen Afrikas in den letzten 50 Jahren grundlegend verbessert.

Meilensteine der AMREF Flying Doctors

1957: Am Fuße des Kilimanjaro werden die AMREF Flying Doctors von drei Chirurgen gegründet: Michael Wood, Archibald Mclndoe und Tom Rees. Das AMREF „Outreach Programme“ zur Verbesserung der ländlichen Gesundheitsversorgung wird ins Leben gerufen.

1961: Zur medizinischen Versorgung nomadisch lebender Massai-Viehhirten werden die ersten mobilen Krankenstationen im Süden Kenias etabliert.

1963: Überführung einer Cessna 206 Turbocharged von München nach Nairobi.

1980: AMREF gründet eine Langzeit-Partnerschaft mit dem Kenyatta National Hospital, um Fachärzte per Flugzeug auch in entlegene Regionen bringen zu können. Diese Spezialisten aus dem städtischen Krankenhaus greifen bei Notfällen ein, haben eine beratende Tätigkeit und bilden bei ihren Besuchen Personal in den ländlichen Regionen weiter.

1996: Die erste Cessna Grand Caravan wird in die Flotte der AMREF Flying Doctors aufgenommen.

2005: AMREF ist die erste afrikanische Organisation, die mit dem „Gates Award for Global Health“ der Bill & Melinda Gates Foundation ausgezeichnet wird.

2007: Als erster außereuropäischer Anbieter erhält AMREF Flying Doctors die „Full Accreditation – Special Care“ des European Aeromedical Insitute (EURAMI). EURAMI ist eine von zwei Organisationen weltweit, die den Standard von Luftrettungsorganisationen überprüfen, beurteilen und bewerten. Der AMREF Flying Doctors Service zeigt, dass höchster Standard auch unter schwierigsten Bedingungen möglich ist.

2010: Das „Outreach Programme“ wächst weiter: Mittlerweile werden 125 Landkrankenhäuser in Kenia, Tansania, Uganda, Ruanda, Äthiopien, Somalia und Südsudan besucht; mehr als 6.200 Ärzte und Krankenschwestern werden weitergebildet, mehr als 26.000 Behandlungen durchgeführt.

2011: AMREF Flying Doctors wird als „Air Ambulance Provider of the Year“ vom International Travel Insurance Journal ausgezeichnet.

2013: AMREF belegt Platz 28 der Top-NGOs weltweit, dabei ist sie unter den Top 3 der Gesundheitsorganisationen (The Global Journal).

Sie können helfen, die Erfolgsgeschichte von AMREF weiterzuschreiben. Wenn Sie die Projekte unterstützten möchten, dann verschenken Sie ganz einfach eine AMREF HelpCard zu Weihnachten. Damit helfen Sie, die Gesundheitsversorgung in Afrika zu verbessern und haben gleichzeitig ein einmaliges Geschenk für Freunde und Familie.

Gabe Brooks OSS Edit - Afrika-Blog


Gabe Brooks OSS Edit from On Some Shit on Vimeo.
Shades Of Afrika. Filmed & Edited By Mike Mastroni Like us on Facebook: facebook.com/onsomeshit Follow us on Twitter: twitter.com/onsomeshit

Pink Moon von Nick Drake jetzt als Cover von Pete Black - Afrikablog

Das Cover von Nick Drake's Pink Moon jetzt von Pete Black mit Konzertflügel: Pete's Moon. Anhören und kaufen unter anderem in diesen Online-Shops: iTunes, amazon, spotify, musicload, google play, artistxite, fairsharemusic, telekom music, Media Markt, meteli-net, MUZ.RU, Napster, Nokia Music, Play.com, Rhapsody, Saturn, Starzik, tdconline, Vodafone, eventim, Weitere Details auf der Website von Pete Black.

Schülersprachreisen England - Afrikablog

Dort wo eine Sprache gesprochen wird, lernt man sie auch am besten. Egal wie lange man dort ist in dieser Zeit lernt man die Sprache 24 Stunden am Tag, und 7 Tage die Woche. Schülersprachreisen sind eine besonders wirksame Möglichkeit die sprachliche Kompetenz zu erweitern und kennen zu lernen. Außerdem erwirbt man wertvolle Referenzen die später während der Ausbildung und im Beruf nützlich sind. Ganz nebenbei hat man bei einer Schülersprachreise für Englisch meist auch noch viel Spaß.

Normalerweise ist man in Gastfamilien untergebracht. Gasteltern sind meist erfahren mit Umgang mit Sprachschülern. Gastfamilien sind die beste Möglichkeit sich in die Kultur und die Gewohnheiten des Landes zu erlernen und zu verstehen. Doch die Gastfamilien erwarten auch gegenseitiges entgegenkommen. Manche Schulen bieten auch sogenannte Schulresidenzen an. Was ein seperates Gebäude aber auch ein Teil der Schule sein kann. In der Regel sind das Einzel oder Doppelbettzimmer mit eigenem Bad.